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ISM ACADEMY-TRAINERAUSBILDUNG
Zertifiziert duch die International School of Management
Ausbildung zum Erwerb der inhaltlichen und methodischen Fähigkeiten, die zu einer umfassenden und marktfähigen Trainer- und Beraterkompetenz führen.
Eine qualifizierte Trainerausbildung gehört heute zum Standard, wenn Sie als selbstständige(r) TrainerIn tätig sein möchten oder als interne(r) TrainerIn die MitarbeiterInnen und Führungskräfte Ihres Unternehmens weiterbilden.
Die Anforderungen sind hoch. Zum einen wird von einer/einem TrainerIn heute immer stärker der Blick über den „Tellerrand“ der reinen Seminardurchführung gefordert. Viele Unternehmen verlangen statt Weiterbildung „von der Stange“ maßgeschneiderte, auf die speziellen Belange ihrer MitarbeiterInnen zugeschnittene Seminarkonzepte. Ein(e) guter TrainerIn deckt Problemherde im Unternehmen auf und bietet dazu die passenden Trainingskonzepte an.
Zum anderen ist es für eine(n) TrainerIn sicher attraktiv, nicht nur Seminare durchzuführen, sondern auch Veränderungsprozesse in Organisationen mitgestalten zu können.
In der hochschulzertifizierten ISM ACADEMY-Trainerausbildung erwerben die TeilnehmerInnen die Fähigkeiten, Unternehmen zu analysieren, Krisenherde zu identifizieren, Ursachenanalyse zu betreiben, Lösungsvorschläge zu erarbeiten und Entwicklungsprozesse in Gang zu setzen. Somit werden sie nicht nur zur/zum TrainerIn ausgebildet. Sie lernen darüber hinaus, die unternehmerischen Prozesse ihrer Kunden zu verstehen und zu gestalten.
Die TeilnehmerInnen können sich nach Abschluss der Ausbildung professionell in der Wirtschaft präsentieren, souverän und gekonnt mit Gruppen umgehen sowie sich selbst darstellen und passend positionieren. Sie können überdies ihre Seminare dramaturgisch entwickeln, mit Grenzfällen in Seminaren umgehen, Störungen verhindern oder handhaben und die Stimmung im Seminar pflegen.
Es gilt eine Vielzahl von Instrumenten kennen zu lernen, welche den Trainerberuf ausmachen. Sie sind das Handwerkszeug der/des Trainerin/Trainers und bilden die Grundlage für erfolgreiche Seminararbeit und anerkannte Beratungsleistungen.
Darüber hinaus ist es ebenso wichtig im Rahmen einer professionellen Trainerausbildung auch Vermarktungsstrategien zu vermitteln. Wie bringe ich mich als TrainerIn ins Gespräch? Wie überzeuge ich Entscheider in den Unternehmen, dass ich die/der richtige ProblemlöserIn bin?
Wer den Trainingsmarkt aufmerksam beobachtet, wird feststellen, dass es sehr viele TrainerInnen gibt, aber nur wenige, die wirtschaftlich erfolgreich sind. Dies liegt daran, weil zur methodischen und inhaltlichen Kompetenz auch die Kompetenz bei der Marktpositionierung und der Vermarktung der eigenen Dienstleistung kommen muss.
Wir bilden die TeilnehmerInnen nicht nur zu guten TrainerInnen aus, wir möchten auch, dass sie unternehmerisch erfolgreich sind. Die erworbene Methoden- und Fachkompetenz bringt nur dann wirtschaftlichen Nutzen, wenn ausreichend Aufträge akquiriert werden.
Die ISM ACADEMY-Trainerausbildung besteht aus einer sechsmonatigen Theoriephase und wird durch drei zum Teil parallel verlaufende Praxisphasen ergänzt. Der Ausbildungszeitraum insgesamt beträgt etwa 9 Monate.
Während der Theoriephase finden die Präsenzmodule in eineinhalb- bis sechstägigen Blöcken, in der Regel zweimal monatlich statt. Während der gesamten Ausbildung ist stets eine professionelle Betreuung und Begleitung der TeilnehmerInnen gewährleistet.
Im gesamten Ausbildungszeitraum werden benotete Hausaufgaben, Multiple-Choice-Tests und Übungen zu bestimmten Ausbildungsinhalten von den TeilnehmerInnen bearbeitet. Die jeweils erreichten Leistungen gehen in die Gesamtnote der Abschlussprüfung ein. Darüber hinaus wird der/die AbsolventIn während der Praxisphasen an einem Seminar teilnehmen, die Co-Moderation in einem Seminar übernehmen, entsprechende Seminarkonzepte sowie geeignete Seminarunterlagen gemeinsam mit dem/der zuständigen TrainerIn erarbeiten, ein Praktikum im Seminarbüro absolvieren, an Akquisegesprächen teilnehmen und schließlich ein Seminar selbstständig moderieren.
Zum Abschluss der Ausbildung wird eine Prüfung durchgeführt, welche die Erstellung einer etwa 20-seitigen Abschlussarbeit, eine Präsentation wesentlicher Elemente dieser Abschlussarbeit vor dem Prüfungsausschuss sowie die Leitung eines zwei- bis dreitägiges Seminars in dem von ihr/ihm ausgewählten Themengebiet umfasst. Die Prüfung wird vor dem Prüfungsausschuss der ISM ACADEMY und der International School of Management (ISM) abgelegt.
Beginn der Trainerausbildung: Juli 2012
Kosten: EUR 11.840,– zzgl. MwSt. sowie eine einmalige Einschreibe- und Prüfungsgebühr von EUR 500,– zzgl. MwSt. (Ratenzahlung kann vereinbart werden)
Kostenlose Informationstage zur Trainerausbildung
30.03.12, 14.00 Uhr in den Räumlichkeiten der der International School of Management, Dortmund
Anmeldung: Bitte nutzen Sie für Ihre Anmeldung das Faxformular auf der Umschlagrückseite unsers Seminarprogrammes oder melden Sie sich hier gleich online an:
Grundlagen und gegenseitiges Kennen lernen
Einführungs-Workshop Modul I (2 Tage)
Organisatorisches und Rahmenbedingungen
Uhrzeiten und Tagesabläufe, Termine in der Ausbildung, Seminarunterlagen und -materialien, Fehlzeitenhandhabung u. ä., Prüfungsvoraussetzungen und -bedingungen, Überblick über die Inhalte der Ausbildung, Methoden, Techniken, Arbeitsweise
Gegenseitiges kennen lernen
Warmup-Übungen, Aktives Zuhören, Spielregeln der Zusammenarbeit, Kontakt herstellen
Ausbildungsziele und -schwerpunkte
Erarbeitung übergreifender Ausbildungsziele (allgemein, persönlich), Abstimmung der Arbeitsweise (gemeinsam, individuell)
Der Trainer als Prozessbegleiter
Vermittler von Inhalten und Methoden, Umgang mit Emotionen, Zwischen den Stühlen?, Die herausgehobene Position, Die besondere Verantwortung
Praxisphase I: Seminarteilnahme, Praxisgespräch, Praktika
Führungs- und Kooperationstraining (Trainerausbildung) Modul II (4 Tage)
Information und Kommunikation als Basis der Zusammenarbeit
Zur Psychologie der Informationsverarbeitung, Kommunikation als Prozess gegenseitiger Beeinflussung, Einfluss individueller Informations- und Kommunikationsgewohnheiten auf Ablauf und Ergebnis der Zusammenarbeit, Verständigen - das Medium der Zusammenarbeit
Dynamik der Zusammenarbeit
Entwicklungsstadien des Zusammenarbeitens, Konflikte und wie man mit ihnen umgeht/sie löst, Leistungsreserven mobilisieren durch Zusammenarbeiten
Teammanagement
Planung und Gestaltung von Teamarbeit, Sicherung leistungsförderlicher Kooperationsbedingungen, Konsensstrategien, Koordination als permanente Führungsanforderung
Interkulturelles Führungsverständnis Modul III (2,5 Tage)
Anforderungen an betriebliche Führungskräfte
Funktion und Selbstverständnis der Führungskraft in deutschen Unternehmen, Erwartungen des Betriebes und der MitarbeiterInnen unterschiedlicher Zugehörigkeit, Führungsaufgaben und Verantwortung unter Sicht des Diversity Managements
Psychologische Grundlagen der Mitarbeiterführung
Verhaltensbeeinflussende und -steuernde Faktoren in den Unternehmen unterschiedlicher nationaler Zugehörigkeit, Wechselwirkungen zwischen Führungs- und Mitarbeiterverhalten und zwischen Arbeitsklima und Leistung, Motivationsfördernde und -hemmende Einflüsse
Praxis der Mitarbeiterführung
Führungssituationen und Führungsziele erkennen, Führungsmittel - ihre Anwendung, Wirkung und Eignung, Informations- und Kommunikationsverhalten zur zielgerichteten Mitarbeiterführung, Die Bedeutung der systematischen Leistungs- und Verhaltensrückmeldung
Teilleistung I: Schriftliche Ausarbeitung
Der Trainer als Dienstleister des Unternehmens Modul IV (2 Tage)
Situationen der Bedarfserfassung
Unternehmensziele, Unternehmerisches Leitbild, Führungskräfteentwicklung, Steigerung der Methodenkompetenz, Prozesse und Teams steuern
Methodisches Vorgehen
Methoden zur Bedarfserfassung (Interviews, Fragebogen, Workshops)
Maßnahmenplanung
Trainingsdesign (Grobkonzept, Angebot)
Erarbeitung einer strategischen Personalentwicklung
Entwicklung von Anforderungsprofilen
Instrumente des strategischen Bildungscontrollings
Identifizierung von Ziel- und Messgrößen, Instrumente zur Erfolgskontrolle
Durchführung von Potenzialanalysen/Beurteilungsinstrumente
Experteninterviews, Assessment Center, 360° Feedback, Mitarbeiterbeurteilung, Vorgesetztenfeedback, Jahresgespräche/Mitarbeitergespräche
Entwicklung von Förderprogrammen
Change Management
Rolle der Personal- und Organisationsentwicklung, Beteiligung der Betroffenen (Action Learning, Geschäftsprozessanalyse), Großgruppenveranstaltungen, Zielvereinbarungen, Teamentwicklung/Gruppenarbeit, Einführung von Unternehmensleitbildern
Problemlösung in Projekten
Trends zu Projektorganisationen
Methoden zur Seminardurchführung
Präsentation und Visualisierung Modul V (2 Tage)
Vorbereitung einer Präsentation
Ablauf-Strategien, Aufbau einer Präsentation, Präsentationsziel, Entwicklung von Visualisaten, Vorbereitung auf die Zielgruppe, Medienauswahl und -einsatz, Räumlichkeiten
Angewandte Präsentationstechniken
Anwendung unterstützender Visualisierung, Hilfsmittel zur wirkungsvollen Präsentation und Visualisierung, Darstellungsformen, Gestaltung bildlicher Darstellungen, Voraussetzungen und Regeln für erfolgreiche Visualisierung, Ablauf einer Präsentation (Beispiele Eröffnung, Hauptteil, Abschluss), Übungen "Komposition" der Visualisierung
Gestaltungsmittel
Abwechslungsreiche Formulierungen, Einsatz sprachlicher Bilder, Klangfarbe, Sprechpausen und Betonung, Wirkungsvolles freies Sprechen durch Einsatz nichtsprachlicher Mittel, Aktivierung von Zuhörern
Umgang mit Störungen
Überwindung von kritischen Situationen beim Vortragen und Präsentieren
Methodenwoche Modul VI (4,5 Tage)
Der richtige Einsatz von Übungen und Methoden
Vorbereitung, Briefing der Akteure und der Beobachter, Durchführung, Auswertung und Transfer
Methoden zu unterschiedlichen Seminarthemen und -phasen
Einstieg und Kennen lernen, Wahrnehmung, Kommunikation und Körpersprache, Kooperation und Teamentwicklung, Führung, Selbstmanagement, Auflockerung, Aktivierung und Entspannung, Feedback und Transfer, Seminarabschluss
Gruppendynamik und Umgang mit schwierigen Situationen
Akzeptanz als Trainer, Flexibilität beim Einsatz von Methoden und Übungen, Gestaltung gruppendynamischer Prozesse, Umgang mit schwierigen Teilnehmern, Konfliktbewältigung in schwierigen Seminarsituationen
Teilleistung II: Benotete Seminarübung
Lern- und Arbeitstechniken Modul VII (2 Tage)
Arbeits- und Lerntechniken
Vermittlung von Basis-Lerntechniken, Lernplanung und Organisation, Stoffsammlung, Strukturierung der Information (z.B. Brainstorming, Karteikasten-Methode), Zeitmanagement (z.B. Fremdeinflüsse und Abhängigkeiten, Beschleunigungsmodelle), Konzentrations- und Gedächtnistraining, Kreativitätstechniken (z.B. Mind-Mapping)
Lesestrategien
Verschaffung eines Überblicks, Primär- und Stützstrategien, Einarbeitung verschiedener Lesetechniken (z.B. punktuelles, sequenzielles, intensives Lesen, SQ3R-Methode), Irreguläre Lesetechniken, wie photo-reading, speed-reading
Funktionen des menschlichen Gedächtnisses
Einführung in menschliches Erleben und Verhalten, Anatomie des menschlichen Gehirns, Klassische Modelle des menschlichen Gedächtnisses (z.B. Mehrspeichermodell), Trainingseinheiten zur Verbesserung des Gedächtnisses
Mnemostrategien
Definition, Neuroanatomie des Gedächtnisses, Lernen und Abrufen von Informationen, Vorstellung einiger Modelle, Vermittlung und Transfer von Mnemostrategien
Kommunikation und Rhetorik Modul VIII (2 Tage)
Der Auftritt vor der Gruppe
Eine „Bühne“ schaffen und Wahrgenommen werden, Die ersten Worte und der Einstieg, das „Eis brechen“, Akzeptanz der TeilnehmerInnen gewinnen, Wie der Funke überspringt – Begeisterung der TeilnehmerInnen wecken, Das Zusammenspiel im Trainerteam, Stressabbau bei Lampenfieber
Der Prozess der Gesprächsführung in Seminaren
Wahrnehmung und Kommunikation, Verhalten und Gesprächstechniken zur Förderung der Verständigung, Aktivierung der TeilnehmerInnen durch nicht-direktive Diskussionsgestaltung, Abbau von Redehemmungen, Redeangst und Stress, Umgang mit dem „blackout“, Partnerschaftliches Verhalten, Aktives Zuhören, Rückmeldung / Feedback an TeilnehmerInnen, Wiederholen und Zusammenfassen
Körpersprache und Außenwirkung
Gedanken und Gefühle als Haltungs- und Verhaltensauslöser, Ausdruck der unterschiedlichen Befindlichkeiten, Widersprüchliche Körpersignale, Verhaltensmuster und ihre Auswirkungen, z. B. Blickverhalten, Haltungsecho, Wie nehme ich mich selbst wahr, und wie sehen mich die Anderen? Wirkung und Ausstrahlung auf die TeilnehmerInnen (Videofeedback, Gruppenfeedback, Trainerfeedback), (Sich) selbst sicher sein
Moderation von Seminargruppen Modul IX (2 Tage)
Aufbau der Moderation
Förderliche Rahmenbedingungen, Arbeitsschritte und Systematik, Visualisierung von Informationen, Wechsel von Gruppengrößen, Ökonomischer Umgang mit Zeit, Einsatz von Arbeits- und Problemlösungsmethoden
Moderationsverhalten
Personenorientierte Gesprächsführung, Partnerschaftliches Verhalten, Aktives Zuhören, Rückmeldung an Beteiligte, Aktivierung durch Fragetechnik, Wiederholen und Zusammenfassen, Förderung von Initiative
Steuerung von Gruppenprozessen
Bewältigung von Arbeitsstörungen, Einsatz von Metakommunikation, Konflikte bearbeiten
Teilleistung III: Multiple-choice-test
Praxisphase II: Co-Moderation
Umgang mit Gruppen
Gruppendynamische Aspekte Modul X (2,5 Tage)
Erkennen, Verstehen und Steuern von gruppendynamischen Vorgängen
Ängste und Hemmungen erkennen und thematisieren, Chancen aufzeigen
Positives Gruppenklima schaffen und erhalten
Leistungsbereitschaft stabilisieren
Kommunikationsförderung zwischen den TeilnehmerInnen
Möglichkeiten der gegenseitigen Unterstützung
Strategien für den Umgang mit häufig vertretenen Charakteren und schwierigen TeilnehmerInnen
Konfliktmanagement Modul XI (2,5 Tage)
Basiswissen für die Konfliktbehandlung
Soziale Konflikte (Konfliktpotentiale, Offene und schwelende Konflikte, Konfliktfolgen, )Konflikt als Chance, Konflikte wahrnehmen und beschreiben (Erscheinungsformen, Feindseligkeit, Eskalation), Konfliktlagen analysieren (Sachinhalte benennen, Oberflächen- und Tiefenstruktur von Konflikten, Emotionen als Quelle der Erkenntnis), Lösungswege erarbeiten (Durchsetzen, gewinnen und verlieren, Gewinner-Gewinner-Methode, Kreativität und Intuition einsetzen, Das Gespräch als Mittel der Konfliktbewältigung)
Individuelles Konfliktprofil
Typisches Konflikterleben und bevorzugte Verhaltensweisen, Grundeinstellung zu Konflikten, Eigene Stärken und Schwächen in der Konfliktbewältigung
Konflikte aktiv bearbeiten
Konflikte behandeln als „Interessenpartei“ (Aktiv zuhören, unterschiedliche Sichtweisen und Anliegen klären
Ansprüche formulieren, Rückmeldung geben, Gemeinsam Lösungen erarbeiten und tragfähige Vereinbarungen treffen), Konfliktbehandlung neutral moderieren als "dritte Partei" (Allparteilichkeit und Prozessverantwortung, Methodeninventar, Visualisierung)
Konfliktmanagement als Prozess
Präventive und kurative Intervention, Phasen der Konfliktbewältigung, Umgang mit Krisen, Hemmnissen und Widerständen
Teilleistung IV: Protokoll
Praxisphase III: Eigenständige Seminardurchführung
Persönliche Organisationstechnik
Selbstorganisation und Zeitmanagement Modul XII (2 Tage)
Leistung in der Organisation - Stellenwert und Leistungsziele
Erkennen vorrangiger Aufgaben und Ziele, Zeitprobleme - Erscheinungsformen und Ursachen, Analyse der eigenen Leistungsmöglichkeiten
Die Wirksamkeit des eigenen Arbeitsstiles verbessern
Vorzüge des vorausschauenden Handelns, Nachteile des kurzatmigen Reagierens, Das Phänomen "Stress" kontrollieren und reduzieren, Umgang mit Störungen im Arbeitsprozess
Prinzipien und Mittel für die eigene Arbeitszeitplanung
Das Wesentliche vom Unwesentlichen unterscheiden, Prioritäten festlegen (Pareto-Analyse, Eisenhower-Regel, ABC-Analyse, ALPEN-Methode), Persönliche Zeitplanung und Zeitkontrolle
Organisation der eigenen Arbeit
Selbstkontrolle und Selbstdisziplin zur Realisierung von Verhaltensplänen, Auf Änderungen der Aufgaben und Abläufe konstruktiv reagieren, Planung als Qualitätskontrolle der eigenen Arbeit, Realistische Arbeitsziele und Prioritäten, Konkrete Hilfen zur praktischen Anwendung
Betriebswirtschaft für Trainer Modul XIII (2 Tage)
Grundlagen der Betriebswirtschaft
Was ist unternehmerisches Denken? – Strategie, Liquidität, Erfolg und Risiko, Strategische und operative Unternehmensplanung, Planungsinstrumente in der Praxis
Investition und Finanzierung
Methoden der Investitions- und Wirtschaftlichkeitsrechnung, Finanzierungsformen im Vergleich, Liquiditätsplanung mit Finanzplänen, Optimierung der Kapitalstruktur
Rechnungswesen und Controlling
Wie ein Geschäftsbericht gelesen und interpretiert wird, Die Aussagekraft von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung, Kennzahlen im Controlling: Cash-flow, Return on Investment, CFROI, Kosten- und Leistungsrechnung im Überblick
Qualität der eigenen Dienstleistung Modul XIV (2 Tage)
Nutzenoptimierung der eigenen Ressourcen
Vom Angebot bis zum Abschluss, Entwicklung von Standards in der persönlichen Arbeit, Angebote, Trainingskonzepte, Dokumentationen
Netze schaffen mit anderen TrainerInnen
Aktives Networking
Projektmanagementtechniken
Selbstreflexion und kontinuierliche Verbesserung
MBTI (Meyer Briggs Typenindikator)
Möglichkeiten beruflicher Weiterentwicklung
Supervision, Kollegiale Beratung, Karriere-Anker
Feedback-Runde zur Trainerbewertung
Wo bin ich bereits Experte? Wo möchte ich hinzulernen? Selbst-/Fremdeinschätzung Trainingskompetenzen
Vertriebswoche Modul XV (4 Tage)
Erfahrungen aus der Ausbildung
Erfahrungen aus dem Marketing für/als Trainer
Zielformulierung als Trainer
kurz- und mittelfristig, qualitativ – quantitativ, Präsentation und erstes Feedback
Marktanalyse – potentielle Kunden
Erarbeitung der relevanten Kundengruppe, des Marktsegments, Größe des Marktsegments, Typische Kennzeichen, typische Probleme und Engpässe, Welche Problemlösungen sind gewünscht, gefordert, sinnvoll, jetzt und in der Zukunft? Wettbewerbssituation
Meine Qualifikation als Trainer
Werte, Spezielle Fähigkeiten, Motivation und Einstellung, Rolle und Selbstverständnis
Mein individuelles Angebot
Kundensegment – Zielgruppe, Schwerpunkte, Potentieller Kundennutzen, Rückkopplung auf das Zielbild vom Vortag – Prüfung, evtl. Neuformulierung
Vertriebswege – Vertriebsstrategien
Eigene Erfahrung, Anstellung als Mitarbeiter auf Zeit oder fest, Freiberuflich als Subunternehmer, Partnerschaften, Netzwerke, Einzelkämpfer, Typische Vertriebswege im Trainermarkt
Kundenkommunikation I
Papier (Mappe, Flyer, Katalog, Visitenkarte , Briefpapier), Elektronische Medien (Webseite, E-Mail), Anzeigen
Kundenkommunikation II
Aktionen (Mailings, Events, Vorträge, Direkt-Akquise per Telefon), Das Gespräch beim Kunden, Wettbewerbspräsentation, Typische Probleme bei der Akquise (Zeitspanne, Der „Schweinezyklus“)
Die Angebotserstellung
Inhalt und Struktur, Leistungsbeschreibung (Seminar – Beratung – Coaching), Formales (Termine, Honorar; Spesen, Steuer), Finanzplanung – Liquiditätsplanung (Die „Steuerfalle“)
Abschlussprüfung
Abschlussprüfung zur Trainerausbildung
TRAINERAUSBILDUNG
Certified Management Trainer (ISM )
Zertifiziert durch die International School of Management
Kundenstimmen
Top oder Flop: Ihre Meinung zählt
Was TeilnehmerInnen über unsere Veranstaltungen sagen.
Am Ende eines Seminars bitten wir unsere SeminarteilnehmerInnen um Anregungen, Lob und Kritik. Lesen Sie hier, welche Beurteilungen uns in der letzten Zeit zugegangen sind.
Inhouse Seminar für die KCI Medizinprodukte GmbH, Wiesbaden
Trainingsmodul aus dem Qualifizierungscurriculum, das FRIEDRICHSBAD für die StationsleiterInnen der KCI Medizinprodukte GmbH durchführt
Kommentar eines Stationsleiters der Firma KCI zum Trainingsmodul "Grundlagen kooperativer Führung" der uns von Frau Witt (Abtl. Learning & Developement, KCI Medizinprodukte GmbH) weitergeleitet wurde:
"Hallo Frau Witt,
ich möchte mich schon nach dem ersten Modul für diese Schulung bedanken.
An vielen Maßnahmen konnte ich schon teilnehmen, ob bei KCI oder in den vorherigen Unternehmen, aber keine Schulung hat mir so viel gebracht.
Eine praxisnahe und flexible Gestaltung hat mir sehr viel Spaß gemacht und auch wirklich geholfen.
Ich freu mich schon auf die nächsten Module."
zum offenen Seminar: Grundlagen der Mitarbeiterführung
Grundlagen der Mitarbeiterführung (offenes Seminar)
Einige Auszüge aus den Feedbackbögen der Veranstaltung.
- ... super Trainerin. Das Seminar hat viel Spaß gemacht und mir eine Menge gebracht.
- ... interessante und sehr ansprechende Veranstaltung. Weiter so.
- ... abwechslungsreicher Lehrgang mit viel Übungen und Fallbeispielen.
- ... der Trainer ist auch auf persönliche Fälle eingegangen. Dadurch lernt man mit diesen besser umzugehen.
zum offenen Seminar: Zeitmanagement und Selbstorganisation
Zeitmanagement und Selbstorganisation (offenes Seminar)
Einige Auszüge aus den Feedbackbögen der Veranstaltung.
- ... mir haben die vielen praktischen Übungen im Team sehr gut gefallen.
- ... das Seminar könnte noch einen Tag länger dauern, um noch mehr eigene Konzepte für sich entwickeln zu können (Kommentar: Das haben wir aufgegriffen und bieten ab sofort ein Follow Up an.)
- ... Seminarleiter und Co-Trainer haben sehr gut zusammen gearbeitet und den Stoff sympatisch vermittelt.
- ... die Trainerin hat sehr gut durch das Seminar geführt und flexibel und individuell auf Fragen und Vorschläge reagiert.
Ihre AnsprechpartnerInnen
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Geschäftsführung
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Dipl.-Psych.
Werner Mohnert
Tel.: +49 (0) 231.97 51 39 - 983
Fax: +49 (0) 231.97 51 39 - 976
werner.mohnert@ism-academy.deDipl.-Psych.
Andreas Behre
Tel.: +49 (0) 231.97 51 39 - 985
Fax: +49 (0) 231.97 51 39 - 976
andreas.behre@ism-academy.deProf. Dr.
Ingo Böckenholt
Tel.: +49 (0) 231.97 51 39 - 48
Fax: +49 (0) 231.97 51 39 - 39
ingo.boeckenholt@ism-academy.de
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Seminarbüro
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Julia Friedrich
Tel.: +49 (0) 231.97 51 39 - 977
Fax: +49 (0) 231.97 51 39 - 978
julia.friedrich@ism-academy.deKatrin Feldmann
Tel.: +49 (0) 231.97 51 39 - 979
Fax: +49 (0) 231.97 51 39 - 980
katrin.feldmann@ism-academy.deJulia Schepp
Tel.: +49 (0) 231.97 51 39 - 975
Fax: +49 (0) 231.97 51 39 - 976
julia.schepp@ism-academy.de
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Logistik
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Ulrich Kaminski
Tel.: +49 (0) 231.97 51 39 - 975
Fax: +49 (0) 231.97 51 39 - 976
Mobil: +49 (0) 173.88 01 - 403
info@ism-academy.deVolker Synjawzew
Tel.: +49 (0) 231.97 51 39 - 979
Fax: +49 (0) 231.97 51 39 - 976
Mobil: +49 (0) 173.88 01 - 403
info@ism-academy.de
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